Wer erhält Ergotherapie?2018-09-11T23:13:15+00:00

Kinder und Erwachsene mit folgenden Indikationen erhalten Ergotherapie:

z.B. sensorische Integrationsstörungen, Aufmerksamkeitsdefizite (ADHS), Konzentrationsprobleme, Schwierigkeiten in Grob- und Feinmotorik, Störungen der intermodalen Leistungen (Zusammenarbeit der unterschiedlichen Wahrnehmungssinne), Lernstörungen u.a.
  • Wirbelsäulenerkrankungen
    z.B. Morbus Bechterew, Wirbelsäulenfrakturen u. a.
  • Verletzungen des Beckens und der Extremitäten
    z.B. Amputationen, künstliche Hüft- und Kniegelenke u.a.
  • Knochen-, Gelenks- und Weichteilerkrankungen
    z.B. Arthritis, Arthrose, Schultersteife, Rheuma u.a.
  • Gefäß-, Muskel- und Bindegewebserkrankungen
    z.B. Muskeldystrophie u.a.
  • Schädigung des zentralen Nervensystems
    z.B. Schädelhirntrauma, Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Schlaganfall, Cerebralparesen u.a.
  • Rückenmarkserkrankungen
    z.B. Querschnittslähmung, Amyotrophe Lateralsklerose, Vorderhornschädigungen, und andere
  • Erkrankung peripherer Nerven
    z.B. Polyneuropathie, Plexusparese u.a.
  • Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen
    z.B. frühkindlicher Autismus, Störungen des Sozialverhaltens, depressive Störungen, Angststörungen, AD(H)S, Essstörungen u.a.
  • Neurotische, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    z.B. Angststörungen, Borderline-Störungen u.a.
  • Psychische Störungen im Erwachsenenalter
    z.B. demenzielle Syndrome wie Morbus Alzheimer
  • depressive Episode, Abhängigkeitssyndrome u.a. Entwicklungsstörungen und -verzögerungen bei Kindern und Jugendichen
    z.B. sensorische Integrationsstörungen, Aufmerksamkeitsdefizite, Konzentrations- probleme, Schwierigkeiten in Grob- und Feinmotorik, Störungen der intermodalen Leistungen (Zusammenarbeit der unterschiedlichen Wahrnehmungssinne), Lernstörungen u.a.